logo orangeblack  TUEV9001                      

Deutschland-Stipendium

Student Max F., Geotechnik und Bergbau

Student Max F., Geotechnik und Bergbau

Student Max F., Geotechnik und Bergbau

"Durch die Förderung von Goerg & Schneider über das Deutschlandstipendium konnte ich in meinem Studium der Fachrichtung Geotechnik und Bergbau bisher viel erreichen. Es ermöglicht mir auch über den Tellerrand hinaus zu blicken und mich interdisziplinär weiterzubilden. Für diese Unterstützung bin ich sehr dankbar!"

Student Lucas B., Geotechnik und Bergbau

Student Lucas B., Geotechnik und Bergbau

Student Lucas B., Geotechnik und Bergbau

"Die Bergbautradition meiner Heimat – dem Erzgebirge – hat mich bereits früh geprägt. Dies war ein Grund für die Wahl des Studienganges „Geotechnik und Bergbau“ an der TU Bergakademie Freiberg. Im Studium bekam ich ein breites Spektrum an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Kenntnissen vermittelt. Die Schwerpunkte lagen dabei auf Geotechnik, Maschinenbau und Rohstoffgewinnung aber auch auf Umwelt und Rekultivierung. Theorie und Praxis ergänzen sich dabei hervorragend, die Universität verfügt über ein eignes Forschungs- und Lehrbergwerk.
Der Kontakt mit verschiedenen Unternehmen ist für die Ausbildung von besonderer Bedeutung. Begleitend zum Studium absolvierte ich die Ausbildung zum Bergbaubeflissenen beim Sächsischen Oberbergamt. Die Ausbildung setzt voraus, dass man in verschiedenen Bergbauzweigen Schichten absolviert hat. Für mich ging es nach Über- und Untertage, Salz, Braunkohlen, Marmor und schließlich auch in den Westerwald, wo Ton gewonnen wird.

Die Firma Goerg und Schneider förderte mich zunächst über das Deutschlandstipendium, wodurch wir in Kontakt kamen. Ich wollte auch diesen Rohstoff, seine Gewinnung und die Firma, die dahinter steht, kennenlernen. Das Praktikum im Familienbetrieb bot eine Vielzahl an Vorteilen und Möglichkeiten. Ich profitierte vor allem durch die gute Betreuung und die kurzen Wege. Nachdem ich den Betrieb und seine Standorte kennengelernt hatte, wurde ich direkt mit eigenen Aufgaben betraut.

Das umfasste einerseits die klassische Ingenieursarbeit, zusammen mit dem technischen Leiter erarbeitete ich ein Konzept für die Entwicklung und Sicherung eines neuen Baufeldes. Die Ausgewogenheit aus Eigenverantwortung und Betreuung war hierbei ein entscheidender Faktor. Andererseits wurde mir die Aufgabe übertragen, mich um die bergrechtliche Genehmigung einer Maßnahme zu kümmern. Der Betriebsplan ist im Bergbau dafür das wichtigste Instrument. Hierbei konnte ich die Theorie des Studiums mit praktischer Erfahrung ergänzen. In keinem anderen Praktikum hatte ich die Möglichkeit, so detaillierte Einblicke in diesen Arbeitsbereich des Bergbauingenieurs zu bekommen.

Die gute Betreuung und die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen gab mir bereits nach wenigen Wochen das Gefühl, Teil des Unternehmens zu sein. Die Erfahrungen, die ich sammeln konnte, waren für meinen weiteren Werdegang besonders wertvoll. Dies äußerte sich auch in späteren Bewerbungsverfahren, in denen ich immer wieder auf das Praktikum bei Goerg und Schneider angesprochen wurde. Die Beflissenenausbildung bedingt, dass ich in vielen verschiedenen Unternehmen als Praktikant tätig war, das Praktikum bei Goerg und Schneider war mit Abstand das Beste!"

Student Sebastian G., Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik

Student Sebastian G., Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik

Student Sebastian G., Fachrichtung Werkstofftechnik Glas und Keramik

"Durch das von Goerg & Schneider finanzierte Deutschlandstipendium war es mir möglich, nach dem FH-Diplom noch den Master of Ceramic Science and Engineering an der Hochschule Koblenz und der Universität Koblenz Landau zu machen. Das Stipendium half mir neben meinem HiWi-Job an der Hochschule damals sehr, sowohl die Studiengebühren, als auch meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, sodass ich den Master 2015 erfolgreich abschließen konnte. Frau Goerg hat mich bei der Firmenbesichtigung, zu der ich im Rahmen des Stipendiums eingeladen wurde, und auf der ceramitec 2015 herzlichst empfangen, sodass ich direkt das Gefühl hatte dazu zu gehören."

 

 

Drucken